Wirtschaft und Digitalisierung

Gewerbebetriebe fördern und neue ansiedeln, Gewerbegebiete erweitern

Eine starke Wirtschaft bedeutet soziale Sicherheit und Wohlstand für die Bürgerinnen und Bürger von Zierenberg und ermöglicht es der Stadt, ihre öffentlichen Einrichtungen zu erhalten. Zierenberg als Wirtschaftsstandort zu stärken und kleinen wie großen Unternehmen als Ansprechpartner zur Seite zu stehen, ist mein erklärtes Ziel.

 

Wirtschaftsstammtisch einführen

Ich möchte mit den Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch kommen und dazu einen Wirtschaftsstammtisch einrichten. Bei diesen Treffen möchte ich über die aktuelle Entwicklung berichten und mir die Anliegen und Wünsche der Gewerbetreibenden anhören, um sie bei künftigen Entscheidungen berücksichtigen zu können. 

 

Gemeinsame Gewerbegebiete mit den Nachbargemeinden entwickeln

Um für international agierende Unternehmen attraktiv zu sein, muss Zierenberg wettbewerbsfähig bleiben. Es gilt, die Gewerbesteuer im regionalen Vergleich stabil zu halten. Die Ausweisung eines gemeinsamen Gewerbegebietes an der B251 zwischen Oelshausen und Istha zusammen mit der Stadt Wolfhagen ist eines meiner vordringlichen Ziele.

 

Breitbandausbau zur Nutzung des schnellen Internets, um Zierenberg zukunftsfähig zu machen

Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet die Verwaltung bis Ende 2022 alle geeigneten Dienstleistungen digital anzubieten. Diesen Prozess sehe ich als Chance, den ich intensiv gestalten und Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter durch kontinuierliche Schulungen darauf vorbereiten möchte. Nach meiner Auffassung soll die Digitalisierung aber nicht dazu führen, dass Sie weniger persönlichen Service von Ihrer Stadtverwaltung bekommen, sondern dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wieder mehr Zeit für Ihre persönlichen Anliegen und Wünsche nehmen können. Im privaten und gewerblichen Bereich ist ein schnelles und stabiles Internet genauso unerlässlich. Ich werde alles tun, damit Arbeiten und Schulunterricht für alle von zuhause aus möglich wird und unsere Gewerbebetriebe keinen Wettbewerbsnachteil durch Versorgungslücken haben. Kostenlose WLAN-Hotspots lassen sich ohne städtische Mittel bereitstellen, das beweisen die Pilotprojekte auf dem Marktplatz und am Jugendhaus. Ich werde mit Anbietern verhandeln, um auch in den Stadtteilen kostenloses WLAN anzubieten.

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